Amethyst - Schmuck

[ 07-03-2013 ]

Amethyst - Schmuck

Schmuck, die Vollendung der Schönheit.

Seit Jahrtausenden schmücken die Menschen sich mit kostbaren Steinen, seltenen Hölzern, mit Perlen oder mit edlen Metallen.

Schmuck verkörpert Eleganz, unterstreicht die Schönheit der Menschen welche ihn tragen – und verbirgt etwas Mystisches – vielleicht eine tiefe Sehnsucht…

In einer neuen Serie stellt ArsMINERALIS Ihnen eine breite Serie von seltenen Einzelstücken vor.

Mineralien der Welt, kombiniert u.a. mit Silber -

Den Anfang macht der Amethyst –

Der Amethyst ist die Extravaganz in Violett

Seine Farbe ist so einmalig wie verführerisch, dabei soll doch gerade dieser Edelstein gegen Verführung schützen:.

Seit vielen tausend Jahren ist der auffälligste Vertreter der Quarzfamilie begehrtes Juwel von kirchlichen und weltlichen Fürsten. Der biblische Moses beschrieb ihn als Sinnbild für Gottes Geist im Ornat des jüdischen Hohepriesters, und die russische Zarin Katharina die Große schickte seinetwegen tausende von Bergarbeitern in den Ural. Einer der zwölf Edelsteine, die das Kleid des jüdischen Hohepriesters schmückten, war ein Amethyst, dieses Mineral gehört auch zu den zwölf Edelsteinen der Apokalypse.

Quelle: http://www.ruebe-zahl.de/

Die Herkunft des Namens aus dem griechischen αμεθυστος (amethystos) – „dem Rausche entgegenwirkend“ – drückt den alten Glauben aus, dass ein Träger von Amethyst gegen die berauschende Wirkung von Wein gefeit sei. Ebenso sollte Wein aus einem Becher aus Amethyst nicht betrunken machen. Ursprünglich ergab sich dieser (Aber-)Glaube aus dem Brauch, den (Rot-)Wein mit Wasser zu verdünnen, welcher dann eine rötlich-violette (amethystfarbene) Färbung annahm. Gleichzeitig konnte man natürlich wesentlich mehr davon trinken, ohne gleich betrunken zu werden oder gar einen Kater erleiden zu müssen.

Eine andere Variante der Namensgebung ist die, dass Bacchus, der Gott des Weines, ein junges Mädchen so erschreckte, dass es zu Kristall erstarrte. Daraufhin seufzte der Gott, und als sein Atem den Stein berührte, färbte er diesen purpur wie die Farbe des Weines.

Dem Amethyst wurde auch eine apotropäische Wirkung gegen Diebstahl nachgesagt. Dieser Umstand wird belegt durch frühgeschichtliche Grabfunde. Merowingerzeitliche Gräber mit Amethyst zeigen, wenn überhaupt, Beraubungsspuren nicht im Bereich der Niederlegung der Steine (Halskette), auch dann nicht, wenn etwa goldene Schmuckanhänger ebenfalls hier zu finden waren. Möglicherweise gab es in dieser Epoche der Frühgeschichte eine weitergehende (und heute nicht mehr rekonstruierbare) nachgesagte (Negativ-)Wirkung des Amethysts auf den Dieb.

Der Amethyst wird als Heilstein in der Edelsteintherapie zur Unterstützung gegen Trunksucht und andere Süchte eingesetzt. Zudem werden ihm reinigende, inspirierende und Erkenntnis bringende Eigenschaften durch den Einfluss auf das Stirnchakra zugesprochen. Hildegard von Bingen benutzte Amethyst als Heilstein für diverse Krankheiten wie Hautunreinheiten, Schwellungen, Insekten- und Spinnenbisse sowie gegen Läuse

Quelle: Wikipedia –

ArsMineralis bietet eine große Auswahl an Amethyst Rohsteinen, Drusen, und Amethyst Schmuck.